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AEG Handstaubsauger Test

Die Akku Handstaubsauger von AEG gehören in diesem Bereich zu den bekanntesten Geräten auf dem Markt. Sie sind durchweg sehr gut verarbeitet und fallen durch ein edles Design auf. Optisch unterscheiden sich die Modelle lediglich in der Farbgebung. Außerdem bieten die Geräte des Herstellers alle eine Ladestation und arbeiten mit einem festverbauten AEG Akku mit 7,2 V bis 18 V. Wie das Testmodell in meinem Test abgeschnitten hat, erfährst du im jeweiligen Testbericht.

Achtung: Alle Empfehlungen und eine Vergleichstabelle mit weiteren Modellen findest du in unserem großen Akku Handstaubsauger Test.

AEG Akku Handstaubsauger Test

Vergleichstabelle: AEG Akku Handstaubsauger Test

AEG ECO HX6-35TM

Modell

AEG ECO HX6-35TM

AEG HX6-14TM-W

AEG HX6-23CB

BesonderheitenLaufrollen, Ladestation mit verstellbarem WinkelLaufrollen, Ladestation mit verstellbarem WinkelLaufrollen, Ladestation mit verstellbarem Winkel
Akku18 V7,210,8 V
Laufzeit35 Minuten14 Minuten23 Minuten
Ladezeit4 Stunden3 bis 5 Stunden3 bis 5 Stunden
Nass SaugenNeinNeinNein
BeutelNeinNeinNein
Stufen322
LadestationJaJaJa
Saugkraft
Testergebnis
Bewertung73,25Gut
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Unser Test Modell – AEG ECO HX6-35TM

AEG ECO HX6-35TM

Zum Testbericht
  • Laufrollen
  • Ladestation mit verstellbarem Winkel

Der AEG ECO HX6-35TM bietet viele Extras, wie zum Beispiel den Laufrollen die empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen sollen. Im Lieferumfang ist eine ausziehbare Fugendüse, eine Möbelbürste und eine Ladestation enthalten. Das Anthrazit gefärbte Gehäuse, die silberne Bedienung und der transparente Auffangbehälter und die orange gehaltenen Laufrollen und Fugendüse ergeben gemeinsam ein elegantes und doch sehr modernes Design. Dabei lässt auch die Verarbeitung keine Wünsche offen. Das Fassungsvermögen des Auffangbehälters beträgt 0,5 l. Mit den Maßen von 44,8 x 20,8 x 14,6 cm gehört das Modell in Sachen Größe zum Durchschnitt. Allerdings ist für die Unterbringung schon mit der Ladestation gesorgt. Als Pluspunkt ist der Federzug am Innenfilter zu nennen, der er nunmal die Lebensdauer des Filters erhöht und somit Geld einspart. Der AEG bietet einige nette Extras, die Saugleistung liegt jedoch nur im Mittelfeld meiner getesteten Modelle.

AEG Akku Handstaubsauger – Modelle die nicht von uns getestet wurden

Unten findest du weitere Akku Handstaubsaugern von AEG, die jedoch nicht von uns getestet wurden. Zu diesen Modellen geben wir lediglich eine Einschätzung ab.

AEG HX6-23CB – Das alternative 10,8 V Modell

 

AEG Akku Handstaubsauger AEG HX6-23CB

Mit Laufrollen
Festverbauter 10,8 V Akku
Mit ausziehbarer Fugendüse

Der AEG HX6-23CB ist etwas günstiger in der Anschaffung als der AEG ECO HX6-35TM. Die Modelle unterscheiden sich davon abgesehen lediglich im Akku und der Farbe. Das Modell verfügt über eine Ladestation die aufgestellt oder an der Wand montiert werden kann. Außerdem kann die Station wegen einem verstellbaren Winkel in fünf verschiedene Positionen gebracht werden.

Um empfindliche Oberflächen vor Kratzern zu schützen bietet es außerdem Laufrollen an der vorderen Unterseite. Betrieben wird das Gerät mit einem 10,8 V AEG Akku. Der Auffangbehälter hat ein Fassungsvermögen von 0,5 l und wurde transparent gefertigt, so dass jederzeit der Füllstand eingesehen werden kann.

Mit einem Gewicht von 1,78 kg, ist der Akku Handstaubsauger etwas schwerer als unser Testmodell. Wegen dem schwächeren Akku, vermute ich, dass die Saugleistung, die mich schon beim Testmodell nicht ganz überzeugen konnte, hier noch geringer ausfällt.

AEG HX6-14TM-W – Die Alternative mit 7,2 V Akku

 

AEG Akku Handstaubsauger Test - AEG HX6-14TM-W

Mit Laufrollen
Festverbauter 7,2 V Akku
Mit ausziehbarer Fugendüse

Der AEG HX6-14TM-W ist etwas günstiger in der Anschaffung als der AEG ECO HX6-35TM. Die Modelle unterscheiden sich davon abgesehen lediglich im Akku und der Farbe. Das Modell verfügt über eine Ladestation die aufgestellt oder an der Wand montiert werden kann. Außerdem kann die Station wegen einem verstellbaren Winkel in fünf verschiedene Positionen gebracht werden.

Um empfindliche Oberflächen vor Kratzern zu schützen bietet es außerdem Laufrollen an der vorderen Unterseite. Betrieben wird das Gerät mit einem 7,2 V AEG Akku. Der Auffangbehälter hat ein Fassungsvermögen von 0,5 l und wurde transparent gefertigt, so dass jederzeit der Füllstand eingesehen werden kann. Mit einem Gewicht von 0,94 kg, ist der Akku Handstaubsauger etwas leichter als unser Testmodell. Wegen dem schwächeren Akku, vermute ich, dass die Saugleistung, die mich schon beim Testmodell nicht ganz überzeugen konnte, hier noch geringer ausfällt.

AEG Akku Handstaubsauger Test

Der AEG Akku Handstaubsauger in meinem Test wurde mit der hohen Qualität verarbeitet, die man von dem Hersteller erwartet. Die verschiedenen Modelle verfügen oftmals über verschiedene Saugstufen und verwenden alle den gleichen wechselbaren Lamellenfilter. Außerdem schützen die Geräte die Oberflächen, da sie mit Laufrollen ausgestattet sind. Die Fugendüse zu den Handstaubsaugern ist ausziehbar. Außerdem verfügen sie über einen transparenten Auffangbehälter zum Einsehen des Füllstands. Die Ladestationen können aufgestellt oder aber an der Wand montiert werden und verfügen über ein Gelenk, mit dem sich die Station in fünf verschiedene Positionen stellen lässt.

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Der AEG ECO HX6-35TM schafft 100 g Quinoa verteilt auf 0,5 qm innerhalb von 2,10 Minuten aufzusaugen.

Das Unternehmen AEG 

Im Jahre 1996 wurde in Berlin die AEG Kondensatoren und Wandler GmbH (AEG KUW GmbH) gegründet. Das Unternehmen geht auf die seit 1899 in der Drontheimer Straße, Gesundbrunnen (früher Bezirk Wedding) bestehende Hydrawerk AG zurück, die Kondensatoren und Trockengleichrichter produzierte. Ab den 1940er Jahren war die AEG im Besitz aller Aktien der Hydrawerk AG. Diese ging 1996 nach der Auflösung der AEG an die britische Elexis und blieb führender Hersteller von MP-Kondensatoren für Hausgeräte. Ende des Jahres 1998 wurde die AEG KUW GmbH an die Berliner KuW Kondensatoren und Wandler Beteiligungs GmbH verkauft, ein Unternehmen ehemaliger Manager der AEG KWU GmbH.

Die AEG KUW GmbH war in den Jahren 2000 bis 2002 in einen Übernahmeskandal einer Kondensatorenfabrik in Slowenien verwickelt. In Folge davon kam es zu Vorwürfen der absichtlichen Täuschung und Misswirtschaft, sodass das Unternehmen in Semič bewusst in den Konkurs getrieben werden sollte. Dieses wurde schließlich von dem Bankkonzern Hypo Alpe Adria übernommen und befindet sich seitdem wieder in slowenischem Besitz. Die AEG KWU GmbH stellte im Jahre 2002 die Produktion und den Vertrieb von Kondensatoren ein. Das Lieferprogramm wurde von der EPCOS AG übernommen. Im März des Jahres 2003 hat die Maschinenfabrik Reinhausen (MR) die Übernahme der AEG KWU GmbH gemeldet.