Das Ladeverhalten spielt eine wichtige Rolle bei dem Versuch, ein Gerät immer einsatzbereit und dabei die Lebenszeit des Akkus möglichst hoch zu halten. Gerade Extreme müssen vermieden werden. So ist ein tiefentladener Akku gefährdet (mehr zur Tiefentladung), doch auch eine permanente Ladung auf 100% ist nicht zu empfehlen. Dieser Ratgeber stellt die wichtigsten Regeln vor, die beim Laden von Akkus gelten. Wer diese berücksichtigt, erleichtert seinen Akkus das Leben und sorgt dafür, dass diese möglichst lange zuverlässig ihren Dienst tun. Übrigens wenn du mehr über die Vor- und Nachteile von Akkus und Batterien wissen willst lies unseren Ratgeber Akku vs. Batterie – was ist besser?

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Diese 9 Fehler solltest du beim Laden deines Akkus vermeiden


  1. Den Akku niemals vollständig entladen. Sogenannte Tiefentladungen nutzen deinen Akku ab.
  2. Erzwinge keine Reihe an Entladungs- und Aufladungszyklen. Dies ist seit der Einführung von Lithium Ionen Akkus hinfällig. (Welche Akkuarten gibt es?)
  3. Lithium Ionen Akkus halten am längsten, wenn sie zwischen 65 und 75 % arbeiten. (mehr zur Lebensdauer von Akkus)
  4. Sei immer bemüht den Akkustand bei 45 bis 75 % zu halten.
  5. Der Akku deines Smartphones sollte nicht vollständig aufgeladen werden. Vor Allem dann nicht, wenn der Akkustand zuvor niedrig war.
  6. Schließe deine Smartphone nicht über Nacht am Ladegerät an. Da eine vollständige Aufladung dem Akku schadet, ist eine Ladung über mehrere Stunden riskant.
  7. Während des Ladevorgangs sollte auf Videos und Spiele verzichtet werden. Die Nutzung dieser Funktionen während des Akkuladens löst ein parasitäres Laden aus.
  8. Setze deinen Akku niemals Hitze aus.
  9. Sobald der Akku geladen ist, sollte er umgehend vom Stromnetz entfernt werden.

Muss ein Akku vor dem ersten Gebrauch geladen werden?

Nickel-Cadmium-Akkus sind anfällig für den sogenannten Memory-Effekt
In den Kínderjahren der mobilen Endgeräte wurden noch Nickel-Cadmium-Akkus verbaut. Aus dieser Zeit stammt das bis heute weit verbreitete Gerücht, dass neue Geräte erst einmal eine Nacht lang am Strom bleiben und auf die neuen Arbeitsbedingungen konditioniert werden müssten, bevor sie eingesetzt werden könnten. In der damaligen Zeit war das auch durchaus richtig. Denn Nickel-Cadmium-Akkus sind anfällig für den sogenannten Memory-Effekt. Hier „merkt“ sich der Akku die niedrigsten und höchsten Ladestände, die beim Einsatz erreicht werden. Entsprechend lädt er nur noch bis zu diesen Höchstständen auf und ist bereits leer, wenn er die Tiefstände erreicht, obwohl er eigentlich deutlich länger Energie liefern könnte. Um dieses Phänomen zu vermeiden, musste ein Akku immer möglichst vollständig aufgeladen und auch weit entladen werden.

Moderne Akkus

In modernen Akkumulatoren sind Lithium-Ionen-Akkus oder sogar Lithium-Polymer-Akkus verbaut. Diese sind für den Memory-Effekt nicht anfällig und können daher auch nur teilweise aufgeladen und wieder entladen werden. Es ist somit bei einem Neukauf nicht nötig, den Akku erst einmal über Nacht aufzuladen. Im Gegenteil stoppen moderne Ladegeräte den Ladevorgang, sobald der Akku aufgeladen ist, um ein Überladen zu verhindern. Der Akku ist somit lediglich am Stromnetz, ohne davon zu profitieren. Hinzu kommt, dass die Händler ihre Geräte bereits teilweise aufgeladen ausliefern. Somit ist es möglich, direkt nach dem Einrichten mit dem Arbeiten zu beginnen. Außerdem kann es durch eine solche teilweise Aufladung nicht zu einer Tiefentladung durch Selbstentladung kommen, selbst wenn das Gerät bei den Händlern einige Zeit liegen sollte. Einen Vorteil bringt das Aufladen von neuen Akkus aber: Die Akkustandanzeige wird genauer. Diese muss nämlich erst einmal „lernen“, welche Maximal- und Minimalwerte der Akku überhaupt erreichen kann. Durch ein vollständiges Aufladen und Entladen erkennt die Anzeige die entsprechenden Grenzwerte und orientiert sich daran. Durch das Aufladen ist es also möglich, die Anzeige genauer einzustellen, sodass sie im Alltag besonders zuverlässig funktioniert. Doch auch wer darauf verzichtet, kann sich in der Regel auf die angezeigten Werte verlassen.

100%iges Laden ist nicht immer zu empfehlen

Moderne Akkus mögen keine Extreme. Das bedeutet, dass sie weder eine komplette Entladung noch eine vollständige Aufladung mögen. Wer also seinen Akku bis zur Entladeschlussspannung ausreizt oder immer zu 100% auflädt, belastet diesen recht stark. Besser ist es, eine möglichst gleichbleibende Ladung im Bereich zwischen 40%-80% einzuhalten. Das bedeutet, dass ein fast voller Akku nicht zusätzlich geladen werden sollte und dass der Ladevorgang am besten schon beginnt, bevor die unteren Ladebereiche erreicht werden. Wie stark ein Akku aufgeladen wird, ist immer eine Abwägungssache. Wer möglichst lange auf Mobilität angewiesen ist und an keiner Steckdose vorbeikommt, muss den Akku einfach auf 100% laden. Oftmals werden aber gar nicht die vollen 100% Kapazität benötigt. In diesem Fall ist es besser, den Akku nur auf 80% aufzuladen. Hierdurch verringert sich zwar die Zeit, in der ein mobiles Endgerät am Stück genutzt werden kann, dafür erhöht sich aber die Lebenserwartung des Akkus. Langfristig ist diese Ladetechnik somit zielführender als ein permanentes Aufladen auf 100%. Wie es sich genau mit der Lebensdauer von Akkus verhält erfährst du in unserem Ratgeber.

So kommt es zur Entladung von Akkus

Zum Stromsparen empfiehlt sich die Display-Helligkeit runterzudimmen

Akkus können auf ganz unterschiedliche Weise entladen werden. Einmal natürlich dadurch, dass die mobilen Endgeräte, in denen sie verbaut sind, darauf zugreifen. Deswegen lässt sich durch eine bewusste Nutzung der auf einem Rechner befindlichen Tools und Programme eine Menge Strom sparen.

So sollten zum Beispiel Anwendungen, die nicht gebraucht werden, aber im Hintergrund mitlaufen, deaktiviert werden. Somit ziehen sie keinen Strom vom Akku ab, ohne dass hierdurch ein Nutzen entsteht. Ebenso ist es sinnvoll, die Bildschirmhelligkeit individuell anzupassen. Etwas gedimmtes Licht schont nämlich sowohl die Augen als auch den Akku. Nicht zuletzt sollten sich wirklich nur solche Programme auf dem Rechner und im Autostart befinden, die auch tatsächlich benötigt werden.

Akku entnehmen

Eine weitere Variante, wie Akkus entladen werden, sind passive Nutzer. Denn selbst ausgeschaltete Geräte entziehen einem Akku noch Energie. Deswegen ist es ratsam, einen Akku aus einem Gerät zu entfernen, das in absehbarer Zukunft nicht benötigt wird. Hierdurch wird auch das Gerät selbst geschützt, da alte, nicht mehr gebrauchte Akkus dazu neigen, auszulaufen. Nicht zuletzt kommt es bei allen Akkus auch zu einer Selbstentladung. Das bedeutet, dass diese selbst dann ein wenig Energie verlieren, wenn sie separat für sich gelagert werden. Deswegen ist es wichtig, niemals leere Akkus zu lagern, sondern auch solche Akkus in einem Bereich von 40%-80% Ladung zu halten. Mehr zur Lagerung hier.

Wie oft kann ein einzelner Akku geladen werden?

Wie viele vollständige Ladezyklen ein Akku übersteht, hängt vor allem von seiner Bauart ab. Die unterschiedlichen Akku-Typen haben somit eine jeweils andere Lebenserwartung. Zudem ist der Umgang mit den Akkus entscheidend. Wer seinen Akku immer zu 100% auflädt und bis nahe an die Entladeschlussspannung entlädt, reduziert hierdurch die Langlebigkeit. Wegen dieser vielen Einflussfaktoren lässt sich nicht pauschal für alle Akkus sagen, wie oft diese wiederaufgeladen werden können. Stattdessen muss jede Akkuart an sich betrachtet werden. Unter Idealbedingungen halten Blei-Säure-Akkus etwa 300-500 Vollzyklen beim Laden aus. Wenn also wöchentlich ein Ladezyklus verbraucht wird, hält der Akku etwa 4-6 Jahre. Deutlich langlebiger sind demgegenüber Blei-Gel-Akkus, die bereits 400-600 Vollzyklen gut überstehen. Nickel-Cadmium-Akkus bieten laut der Hersteller sogar 800-1.500 Ladezyklen an, wobei es sich hierbei nicht um Vollzyklen handeln muss. Sie können auch stufenweise geladen werden. Entsprechend können solche Akkus sogar bis zu 15 Jahre halten. Hierbei ist aber zu beachten, dass durch den Memory-Effekt häufig viel Kapazität verloren geht. Wie man die Akku-Kapazität messen kann, erfährst du in unserem Ratgeber. Unter Realbedingungen ist die Laufzeit somit deutlich geringer als unter Idealbedingungen. Wie man die Laufzeit berechnet, kannst du übrigens hier nachlesen. Dasselbe gilt für Nickel-Metallhybrid-Akkus, die grundsätzlich 350-500 Ladezyklen bieten und somit 7-10 Jahre halten.

Moderne Lithium-Ionen-Akkus

Moderne Lithium-Ionen-Akkus überstehen 500-800 Ladezyklen und halten 10-15 Jahre, wohingegen Lithium-Polymer-Akkus 300-500 Ladezyklen bieten und somit 7-10 Jahre halten. All diese Idealwerte müssen im praktischen und alltäglichen Einsatz aber in der Regel deutlich nach unten korrigiert werden. Hierbei ist zu beachten, dass der Begriff „Ladezyklus“ immer eine vollständige Ladung meint. Wenn ein Akku also bei einer Ladung lediglich um 30% aufgeladen wird, stellt das noch keinen Ladezyklus dar. Erst wenn er zusätzlich um weitere 70% aufgeladen wurde, ist ein kompletter Ladezyklus erreicht worden. Hierbei ist es unerheblich, ob ein Akku zweimal um 50% oder zehn Mal um 10% aufgeladen wird. Erst eine vollständige Ladung schließt den Ladezyklus ab. Es ist also gar kein Problem, einen Akku mehrfach und nicht bis zu 100% aufzuladen. Hierdurch verringert sich die Lebenserwartung des Akkus nicht, sondern er wird im Gegenteil noch geschont. Übrigens, wenn dich interessiert welche Arten von Akkus es überhaupt gibt lies unseren Ratgeber Welche Akkuarten gibt es?

Ist es möglich, einen Akku an der Steckdose zu lassen?

Generell leiden Akkus unter einer permanenten Stromzufuhr
Grundsätzlich ist es ohne Weiteres möglich, ein mobiles Endgerät während der Nutzung ans Stromnetz anzuschließen. Häufig bringt das aber keinen Vorteil für den Einsatz. Denn die Stärke von Smartphones und Handys im Vergleich zu früheren Kabeltelefonen besteht ja gerade in der Mobilität. Ebenso kauft sich niemand einen Laptop, um ihn dann wie einen Stand-PC zu nutzen. Gerade die Beweglichkeit und Mobilität machen solche Geräte doch erst interessant. Deswegen gibt es eigentlich keine Gründe für dieses Vorgehen. Hinzu kommt, dass viele Akkus unter einer permanenten Stromversorgung leiden. Sie entladen sich durch die Nutzung immer ein kleines Stück und werden dann direkt wieder aufgeladen. Mit der Zeit gehen so kostbare Ladezyklen verloren, mit denen es möglich gewesen wäre, das jeweilige Gerät mobil zu nutzen. Hinzu kommt, dass sich diese minimalen Entladungen und Ladevorgänge im oberen Bereich des Spektrums abspielen, in dem die Akkus sowieso sehr empfindlich sind. Somit verringert sich durch ein solches Vorgehen die Lebenserwartung der Akkus (Mehr zur Lebensdauer von Akkus). Deswegen sollten mobile Endgeräte nicht einfach über Nacht zum Laden am Stromnetz bleiben, so praktisch das auch erscheinen mag.

Wie hoch ist die Ladegeschwindigkeit bei Akkus?

Wie schnell ein Akku lädt, hängt von diversen Faktoren wie dem verwendeten Ladekabel ab. Ebenso ist entscheidend, über welche Art von Anschluss der Ladevorgang erfolgt (USB ist tendenziell recht langsam). Häufig müssen für einen kompletten Ladezyklus mehrere Stunden eingeplant werden. Einige Nutzerinnen und Nutzer entscheiden sich deshalb dafür, das Gerät über Nacht am Strom zu lassen. Das ist aber nur bedingt empfehlenswert (s.o.). Besser ist es, wenn der Akku tatsächlich nur so lange am Strom bleibt, bis die gewünschte Lademenge erreicht ist. Einige Apps informieren die Anwenderinnen und Anwender mittels einer Nachricht, wenn dieser Zeitpunkt erreicht wurde. In einigen Fällen bleibt aber nicht genügend Zeit, um einen Akku mehrere Stunden lang aufzuladen. Für solche Fälle gibt es spezielle Geräte mit Schnellladefunktionen. Die von den Herstellern angegebenen Werte sind meist sehr hoch gegriffen, da sie unter Idealbedingungen im Labor ermittelt wurden. Dennoch sind solche Geräte durchaus in der Lage, einen kompletten Ladezyklus in einer halben Stunde abzuschließen. Hierbei ist zu beachten, dass die vorhandene Energiemenge im Akku Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit nimmt. Ganz grundsätzlich dauert ein Ladevorgang umso länger, je mehr Energie sich bereits in dem Akku befindet. Das bedeutet nicht, dass ein Akku mit 20% Ladung schneller bei 100% ist als einer, der mit 90% beginnt. Die Ladegeschwindigkeit ist aber beim zweiten Akku langsamer als beim ersten.

Wenn der Akku nach dem Laden immer noch leer ist

Ein Akku der keinen Strom mehr aufnehmen kann, sollte getauscht werden. Eine Reperatur lohnt in der Regel nicht
Gelegentlich kommt es vor, dass ein Akku zwar mehrere Stunden am Strom hängt, danach aber nicht wesentlich weiter aufgeladen ist als zu Beginn. Das kann vielfältige Ursachen haben. Zum einen ist es möglich, dass der Akku selbst defekt ist. Er ist dann nicht mehr in der Lage, den ihm gebotenen Ladestrom aufzunehmen, umzuwandeln und abzuspeichern. In diesem Fall hilft in der Regel nur ein kompletter Austausch des Akkus. Denn Reparaturen an einem Akku lohnen sich zumeist wirtschaftlich nicht und sie sind auch nur bei ganz bestimmten Defekten an Akkus überhaupt möglich. Ebenso kann es passieren, dass Akku und Ladegerät nicht mehr miteinander in Verbindung treten können. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich die Ladebuchse gelöst hat. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass das Ladekabel im Schlitz wackelt und sehr viel Luft hat. Wenn das Kabel dann die im Gerät vorhandenen Kontakte nicht mehr erreicht, ist es nicht in der Lage, den Akku aufzuladen. In diesem Fall kann es genügen, die vorhandene Ladebuchse wieder festzulöten. Hierfür muss lediglich die Verkleidung des mobilen Endgeräts entfernt werden. Der Lötvorgang selbst stellt mit dem nötigen Equipment und ein wenig Erfahrung keinen großen Aufwand dar.

Defektes Ladekabel

Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, dass sich das Ladekabel für das jeweilige Gerät nicht eignet oder sogar kaputt ist. Wenn ein Kabel zum Beispiel weniger Ladestrom liefert als während der Nutzung des Geräts verbraucht wird, kann sich der Akku nicht aufladen. Deswegen muss bereits bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass das verwendete Ladegerät einwandfrei funktioniert und zu dem eigenen mobilen Endgerät passt.

Die Bedeutung der Temperatur beim Laden

Einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Ladeerfolg nimmt die Temperatur. Denn moderne Akkus mögen keine extreme Hitze und Kälte. Bei zu niedrigen Temperaturen verlangsamen sich die chemischen Prozesse und bei hohen Temperaturen drohen langfristige Schäden am Akku. In einigen Fällen kann es dazu kommen, dass ein Akku so kalt ist, dass er nicht geladen werden kann.  Deswegen muss beim Laden für eine angemessene Temperatur gesorgt werden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der Akku während des Ladens nicht heißläuft. Tut er dies doch, ist entweder die zugeführte Strommenge zu intensiv oder die Ladegeschwindigkeit zu hoch. Natürlich kann es auch sein, dass der Akku selbst einen Defekt hat und deswegen schnell heiß wird. Beim Laden sollte die jeweilige Temperatur daher genau in den Blick genommen werden, um Beschädigungen am Akku oder am Gerät zu verhindern beziehungsweise vorhandene Fehler erkennen und beheben zu können. kommen

Unterschiedliche Akku-Arten jeweils anders laden

Unterschiedliche Akku-Typen haben jeweils andere Ansprüche in Bezug auf das Laden. Die folgenden drei Varianten sind in modernen Geräten besonders gängig:

Lithium-Ionen-Akkus

Akkus mit Lithium-Ionen kommen mit Extremen nicht gut zurecht. Sie sind weder gerne ganz voll noch nahezu leer, sondern bewegen sich am liebsten in einem Ladebereich zwischen 40%-80%. Deswegen ist es bei solchen Akkus ratsam, sie nie ganz zu befüllen oder zu entladen. Probleme wie der Memory-Effekt, die bei Nickel-Cadmium-Akkus auftraten, sind bei solchen Akkus kein Thema.

Nickel-Metallhybrid-Akkus

Diese Art von Akku ist der Nachfolger der früher üblichen Nickel-Cadmium-Akkus. Im Unterschied zu den Lithium-Ionen-Akkus ist es bei solchen Akkus ratsam, sie weitestgehend zu entladen und wieder aufzuladen. Der Memory-Effekt ist auch bei diesen Akkus in der Regel nicht mehr so dramatisch wie bei den Vorgängermodellen, dennoch sollten zu kurze Ladephasen vermieden werden. Allgemeines zum Memory-Effekt erfährst du hier.

Handy-Akkus

Handy- und Smartphone-Akkus sind heutzutage in der Regel Lithium-Ionen Akkus. Bei ihnen ist es wichtig, sie nicht zu stark zu strapazieren. Für eine möglichst lange Nutzung solcher Akkus sollten alle passiven Verbraucher auf dem Smartphone oder Handy deaktiviert werden. Außerdem lässt sich durch die Anpassung bestimmter Einstellungen beim Licht viel Energie sparen.

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